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Tiere : Seehund-Baby Rena hat Glück gehabt

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 28.Jun.2016 | 01:03 Uhr

Alleine und sehr erschöpft lag die kleine Seehündin am Ufer. Ihre Mutter war weg, das Tierbaby war in großer Gefahr. Doch sie hatte Glück: Passanten fanden das Tier am Sonntag und riefen Hilfe. Die Feuerwehr brachte es auf eine Wache. Von dort kam das Baby in eine Station für Seehunde in der Stadt Norden.

Dort bekam die Seehündin auch einen Namen: Rena. Sie ist rund zwei Wochen alt und wiegt nur 7,5 Kilogramm. „Das ist sehr wenig“, sagte der Chef der Station gestern. Rena bekommt deshalb fettreiche Nahrung, damit sie an Gewicht zunimmt. Der Chef hofft, dass sich Rena so von den Strapazen erholt.

Wenn alles gut geht, soll Rena in rund drei Monaten die Station wieder verlassen. Dann ist sie stark genug, um für sich selbst zu sorgen. Sie kann in der Nordsee schwimmen und am Ufer herumliegen.

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