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Kino : „Schlumpfine ist am coolsten“

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Mieke und Paula waren im Kino. Die beiden Siebenjährigen stellen euch den neuen Schlumpf-Film vor.

Im neuen Schlumpfabenteuer geht es um ein riesiges Geheimnis. Alles beginnt, als Schlumpfine einen fremden Schlumpf entdeckt. Bevor sie ihn ansprechen kann, ist er blitzschnell wieder verschwunden. Nur eine Landkarte hat er verloren. Leider gelangt die Karte in die Hände von Gargamel.

Der böse Zauberer ist ständig auf Schlumpfjagd. Für einen neuen Zaubertrank braucht er nämlich ganz besonders viele Schlümpfe. Zusammen mit seinem Kater Azrael und dem verrückten Vogel Monti will er die fremden Schlümpfe aufspüren. Schlumpfine, Hefty, Schlaubi und Clumsy wollen die fremden Schlümpfe vor Gargamel warnen. Doch Papa Schlumpf ist dagegen. Er findet es zu viel zu gefährlich, da die Spur in den „verwunschenen Wald“ führt. Hier wimmelt es von magischen Pflanzen und Tieren. Vor einigen sollten sich die Schlümpfe lieber in Acht nehmen, zum Beispiel vor den Schlumpf-fressenden Pflanzen.

Von einigen Tieren bekommen sie aber zum Glück auch Hilfe: Und zwar von dem Hasen „Hoppelgalopp“, der sich reiten lässt wie ein Pferd. Ob die Schlümpfe das „verlorene Schlumpfdorf“ wohl vor Gargamel finden werden?

Mieke (7) und Paula (7) durften den Film „Die Schlümpfe – Das verlorene Dorf“ vorab anschauen. Beide fanden den Film lustig, spannend und schlumpfig. „Mir hat Clumsy am besten gefallen“, erzählt Mieke. „Der macht ständig irgendwelchen Quatsch.“ Clumsy ist übrigens englisch und bedeutet Tollpatsch. Paula fand Schlumpfine am coolsten. „Sie ist echt mutig und hat am Ende alle gerettet“, sagt sie. Der Film war teilweise etwas traurig. Deshalb empfehlen die beiden Mädchen den Film frühestens ab 5 Jahren. Extra-Tipp von Mieke und Paula: den Abspann unbedingt bis zum Ende anschauen!




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erstellt am 08.Apr.2017 | 01:08 Uhr

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