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Am STrand : Sandburg bauen verboten!

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Erst muss ganz viel nasser Sand in den Eimer. Dann wird der Eimer umgekippt, mit der Schaufel darauf geklopft – und fertig ist ein Turm für die Sandburg. Schöne Dinge aus Sand zu bauen, macht viel Spaß. An manchen Stränden in Deutschland ist das aber verboten. Zum Beispiel auf der Insel Fehmarn in der Ostsee: Wer dort Urlaub macht, darf nicht einfach drauflos schaufeln. Denn dort ist an manchen Stränden das Burgenbauen nicht erlaubt. Auf der Insel Sylt in der Nordsee ist es sogar überall verboten. Das hat meist mit der Sicherheit zu tun. Denn Löcher und Hügel im Sand könnten einen Rettungswagen behindern, der zu einem Notfall fährt. Es gibt aber auch Orte, wo sich viele über Sandburgen freuen: in Travemünde an der Ostsee zum Beispiel. „Sie sollten nur nicht zu groß sein und abends wieder beseitigt werden“, sagt Uwe Kirchhoff, der in Travemünde für den Strand zuständig ist. Ansonsten könnte man nachts über die Burgen stolpern.

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erstellt am 09.Aug.2014 | 01:37 Uhr

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