zur Navigation springen

Kino-Tipp : Ricky kämpft um seine kleine Welt

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Ärger mit Freunden und Familie – und dann auch noch die erste Liebe.

Ricky ist zehn Jahre alt und lebt gemeinsam mit seinem älteren Bruder Micha und seinen Eltern in einem kleinen Dorf auf dem Land. Wenn er nicht in der Tischlerei seines Vaters mithilft und dabei Ideen spinnt, was man so alles aus Holz bauen könnte, dann trainiert er heimlich Kung Fu mit Xi Lao Peng. Aber den gibt es in Wirklichkeit gar nicht. Weil niemand davon erfahren darf, findet das Training an einem geheimen Ort statt: unter einem alten Baum am Waldrand. Dort hatten Ricky und sein cooler Bruder Micha angefangen, ein Baumhaus zu bauen. Doch dafür interessiert sich Micha jetzt nicht mehr.

Micha hat die Schule abgebrochen und hängt nun den ganzen Tag mit seinen Kumpels rum, die Ricky zu allem Übel auch noch ständig ärgern. Micha steht ihm da nicht zur Seite, denn er ist frustriert, weil sein Vater ihn für einen Versager hält. Als Alex ins Dorf zieht und Ricky bemerkt, dass Micha sich für das schweigsame Mädchen interessiert, eröffnet sich eine Chance: Als Gegenleistung für mehr Informationen über Alex muss Micha Ricky vor seinen Freunden beschützen. Doch mit seiner Spionagetätigkeit kommt Ricky nicht nur seinem Bruder wieder näher. Er verliebt sich auch selbst in Alex. Aber richtig kompliziert wird es erst, als Rickys Eltern sich immer öfter streiten, weil die Tischlerei geschlossen werden muss.

Wie Ricky versucht, seine Welt wieder in Ordnung zu bringen, das kannst du ab Donnerstag in dem Film „Ricky – Normal war gestern“ im Kino sehen.


zur Startseite

von
erstellt am 06.Feb.2014 | 03:43 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen