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Politik : Rente: Die Jüngeren unterstützen die Älteren

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 04.Apr.2014 | 01:15 Uhr

Morgens nicht mehr früh aufstehen müssen. Mehr Zeit für seine Hobbys haben. Durch den Zoo schlendern oder durch die Gegend radeln, wann immer man möchte. Viele ältere Menschen freuen sich darauf, wenn sie endlich in Rente gehen. Über die Rente sprachen gestern Politiker in der Hauptstadt Berlin.

Darum geht es bei der Rente: Wer alt oder krank ist, sollte nicht mehr arbeiten müssen. Weil ein älterer Mensch dann aber nichts mehr verdient, soll ihn jeden Monat die Rente unterstützen. Wie viel Geld jemand erhält, hängt zum Beispiel davon ab: Wie lange hat er gearbeitet? Wie viel Geld verdiente er in der Zeit?

Das Geld für die Rente stammt aus der Rentenkasse. In die Rentenkasse zahlen viele Menschen ein, die arbeiten. Für ihre Arbeit bekommen sie einen Lohn, von dem etwas in die Rentenkasse gesteckt wird. Auch die Arbeitgeber dieser Menschen zahlen etwas in die Rentenkasse. Der Fachausdruck dafür lautet gesetzliche Rentenversicherung.

Irgendwann gehen die Berufstätigen dann selbst in Rente. Geld bekommen sie, weil jüngere Leute einen Teil ihres Lohns in die Rentenkasse abgeben. Die Jüngeren unterstützen also die Älteren. Das Ganze hat einen langen Namen: Generationen-Vertrag.

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