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Percy Jackson und seine Freunde kämpfen für den Olymp

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Percy ist ein Halbgott. Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon, von dem ihr vielleicht schon aus griechischen Sagen gehört habt. Wer schon den ersten Film "Percy Jackson: Diebe im Olymp" gesehen oder etwa die gleichnamige, fünfteilige Buchreihe von Rick Riordan gelesen hat, kennt Percy.

Der Junge lebt im verborgenen Camp Half-Blood, das von einem magischen Schutzwall umgeben ist. Es ist ein Zuhause für die Halbgötter, die besondere Eigenschaften haben. Dazu gehören auch seine Freunde Grover (ein Satyr, halb Mensch und halb Ziege) und Annabeth (Tochter der Athene). Dort trainieren sie auch ihre Fähigkeiten.

Nach einer Niederlage im Trainingskampf wird Percy von heftigen Zweifeln gepeinigt, ob er wirklich die Stärke besitzt, die alle in ihm sehen. Gerade da taucht ein Zyklop namens Tyson im Halbblut-Camp auf, der sich ebenfalls als Sohn Poseidons ausgibt. Während Percy sich noch fragt, ob er diesem tollpatschigen Monster trauen kann, wird der Schutzwall des Camps durch den Angriff eines gigantischen, mechanischen Bullen zerstört. Und nur Tyson kann das feuerspeiende Wesen stoppen.

Dahinter steckt niemand anders als Percys Gegner Luke. Der Sohn des Götterboten Hermes fühlt sich von seinem Vater vernachlässigt und sinnt deshalb auf Rache: Er will den gesamten Olymp, den Sitz der Götter, zum Einsturz bringen, indem er den Titanen Kronos, das leibhaftige Böse, wieder zum Leben erweckt.

In diesem spannenden Abenteuer geht es hin und wieder recht derb zur Sache, weshalb der Kinospaß auch erst für Zuschauer ab zwölf Jahren freigegeben ist. Was ihr aber noch wissen solltet: Die Idee zu Percy Jackson ist dem einstigen Geschichtslehrer Rick Riordan gekommen, als er seinem Sohn eine Gute-Nacht-Geschichte erzählen sollte. Und da fiel ihm ein, dass sich seine Schüler für einen Aufsatz einmal Geschichten über Halbgötter ausdenken sollten.

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erstellt am 15.Aug.2013 | 03:09 Uhr

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