zur Navigation springen

Buchtipp : Paul und der Junge mit dem Echo

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 12.Mai.2016 | 01:32 Uhr

Das Buch „Eine Macke kommt selten allein“ erzählt von einem Jungen, der spricht, als hätte er ein Echo verschluckt.

Wenn Jakob aufgeregt ist, wiederholt er das letzte Wort des Satzes. Das hört sich dann so an: „Sag ich doch doch.“ oder „Guck mal mal!“ Zum Glück gibt es Paul, der ihm helfen will. Paul glaubt nämlich, dass es für Jakob in der neuen Schule so gar nicht lustig werden wird.

Aber von vorn: Der 12-jährige Paul muss die Ferien zu Hause verbringen. Die anderen gondeln in der Weltgeschichte herum, fahren Jetski oder besuchen coole Freizeitparks. Und warum muss Paul zu Hause bleiben? Wegen einer verstörten Katze, einem Papagei, der nur Schimpfwörter sagt, und einem Chamäleon, das seine Farbe behält.

Pauls Vater ist Tierarzt und die Tiere brauchen seine Betreuung. Schön für sie, aber Paul ist langweilig. Das wird anders, als Jakob ins Nachbarhaus zieht. Jakob hat zwar diese komische Angewohnheit mit dem Echo, aber zusammen ist es gar nicht mehr öde.

Die beiden planen, richtig viel Geld zu verdienen. Geld, mit dem Jakob sich an der Schule beliebt machen soll. So bieten sie sich zum Beispiel als „Miet-Freunde“ an und lernen dabei Kinder kennen. Einmal müssen sie sogar mit Barbies spielen. Wie es Jakob in der neuen Klasse dann tatsächlich ergeht, ist eine Überraschung...

Birgit Schlieper, „Eine Macke kommt selten allein“. Ab 10 Jahren. 254 Seiten. 12,99 Euro. Verlag: cbt.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen