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Filmtipp : Ostwind und die Wildpferde

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

„Der Film erzählt eine schöne Geschichte, die gleichzeitig etwas traurig ist.“

shz.de von
erstellt am 22.Jul.2017 | 03:26 Uhr

Auf Gut Kaltenbach läuft alles bestens. Mika (Hanna Binke) ist zu einer echten Berühmtheit geworden. Von überall her bringen Reiter ihre Pferde zur Therapie auf den Pferdehof. Trotzdem ist Mika nicht glücklich. Sie vermisst ihre Freiheit und Ostwind geht es genauso. Als sie herausfindet, dass Ostwind wahrscheinlich aus Andalusien (das liegt in Spanien) stammt, machen sich Mika und Ostwind heimlich auf den Weg dorthin. Auf einer einsamen Hacienda (das ist spanisch und bedeutet „Gut“) lernt Mika das Mädchen Sam (Lea van Acken) kennen. Sam hilft ihrem Vater, die Hacienda am Laufen zu halten. Auf den ersten Blick wirkt das Mädchen etwas ruppig, aber eigentlich will sie nur das Beste für die Pferde auf der Hacienda. An einer Wasserquelle entdeckt Mika eine ganze Wildpferdeherde und eine geheimnisvolle Pferdeflüsterin. Als Sams Vater die Wasserquelle verkauft, gerät das Leben der Wildpferde in Gefahr. Mika und Sam müssen sich ganz schnell einen Rettungsplan einfallen lassen. „Ostwind – Aufbruch nach Ora“ ist ab kommenden Donnerstag im Kino zu sehen. Der Film erzählt eine schöne Gesichte, die gleichzeitig etwas traurig ist. Zum Ausgleich gibt es aber auch spannende und lustige Stellen. Die Handlung unterscheidet sich etwas vom gleichnamigen Buch. Ein Muss für alle Pferde- und Ostwind-Fans.

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