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Kino : Oscar und Rico ermitteln inkognito

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 06.Jun.2015 | 01:03 Uhr

Weiter geht‘s mit dem „tiefbegabten“ Rico und dem schlauen, aber ganz schön ängstlichen Oskar. Wenn du „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ im Kino verpasst hast, dann kennst du die beiden ungleichen Freunde vielleicht aus den Büchern von Andreas Steinhöfel.

Oskar gehört mittlerweile praktisch schon zur Familie in der Dieffenbachstraße 93, also zu Rico und seiner Mutter Tanja. Und eigentlich läuft alles prima, seit die beiden den Kindesentführer Mister 2000 zur Strecke gebracht haben. Oskar trägt keinen Helm mehr, sondern hat sich eine Sonnenbrille besorgt – schließlich sind die beiden Unzertrennlichen bei ihrem neuen Fall „inkognito“ unterwegs. Das bedeutet, dass sie versuchen, nicht erkannt zu werden.

Beim wöchentlichen Bingo stellt Oskar nämlich fest, dass bei der Vergabe der Gewinne geschummelt wird. Scheinbar weiß Ricos Mutter Bescheid – und macht auch noch dabei mit! Rico kann’s nicht glauben.

Soll er den Bühl um Hilfe bitten? Der ist schließlich Kriminalkommissar. Aber bei dem übernachtet diese Frau. Und dabei hat Rico sich doch so gewünscht, dass Mama und er ein Paar werden. Also müssen Rico und Oskar allein geheim ermitteln – und finden heraus, dass Tanja erpresst wird! Ein Plan muss her, um Ricos Mutter zu retten…

Lustig und herrlich spannend startet am kommenden Donnerstag „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ im Kino. In und um die „Dieffe 93“ ist mit einem seltsamen, Steine züchtenden Nachbarn, Tanjas schüchternem Macho-Chef und einem Bingo-Gentleman, der so gar nicht Auto fahren kann, also wieder eine ganze Menge los. Aber, wie Rico so schön erklärt: „Sellawie“.


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