zur Navigation springen

Medien : Nordlichter bei „The Voice Kids“

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Zwei Schleswig-Holsteiner stellen sich heute bei der Kinder-Castingshow der Jury.

shz.de von
erstellt am 04.Apr.2014 | 01:51 Uhr

Lara Marie hat einen Traum. Sie möchte Sängerin werden. Sie singt, seit sie sieben Jahre alt war. Bei Schultheater-Aufführungen, im Schulchor, in der Musikklasse der Schleswiger Lornsenschule und jetzt auch bei „The Voice Kids“. Dort ist die Zwölfjährige heute bei der dritten Blind Audition der aktuellen Staffel zu sehen. „Es ist für mich eine Riesenchance, dort einmal meine Stimme zu zeigen“, sagt Lara. Und sie ist nicht das einzige Kind Schleswig-Holsteins, das sich heute in der Sendung der Jury präsentiert. Auch Leif aus Bad Bramstedt ist dabei. „Ich freue mich auf die Büne und auf den Kick“, sagt der Zwölfjährige.

Bei der Blind Audition treten die Kinder auf der großen Bühne auf. Doch die Juroren Lena Meyer-Landrut, Henning Wehland und Johannes Strate sehen sie nicht. Sie sitzen abgewandt von der Bühne da und hören nur die Stimmen. Schließlich geht es bei der Sendung ja vor allem darum, denn „Voice“ ist das englische Wort für Stimme.

Um eine Runde weiter zu kommen, muss sich jeweils mindestens einer der Juroren umdrehen, wenn Lara oder Leif singen. Es können aber auch zwei oder drei sein.

Dann könnten das Mädchen aus Wohlde oder der Junge aus Bad Bramstedt auswählen, wer ihr Coach wird und sie in den nächsten Runden betreut. Lara wünschte sich vor der Sendung Henning. Ob es klappt, werden wir erst heute Abend ab 20.15 Uhr auf Sat1 erfahren. Denn obwohl die Sendung schon vorab gedreht wurde, darf Lara nicht verraten, ob es für sie in die nächste Runde geht und wer sie dann coacht. So viel kann sie aber schon mal sagen: „Die große Bühne ist toll, die Leute sind nett und alle beschäftigen sich die ganze Zeit mit Musik. Das ist großartig.“

 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert