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Kino : Neue Bilder aus Heidis Bergen im Kino

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Als die kleine Heidi von ihrer Tante Dete zu ihrem Großvater, dem Almöhi, gebracht wird, ist der anfangs sehr unfreundlich zu ihr. Denn er will mit den Menschen nichts mehr zu tun haben und lebt deshalb in einer Hütte hoch oben in den Schweizer Alpen ganz allein. Heidi hat aber sonst niemanden mehr – sie ist ein Waisenkind.

Im Stroh zu schlafen und mit den Ziegen zu spielen macht dem Mädchen aber so viel Spaß, dass der Großvater sie schon bald in sein Herz schließt. Am schönsten findet Heidi die täglichen Ausflüge mit Geißenpeter, einem Jungen aus dem Dorf. Der bringt die Ziegen der Bauern jeden Tag zum Weiden zu den schönsten Plätzen. Daher vermisst sie Peter auch im Winter sehr. Denn dann muss er zur Schule gehen.

Kaum ist es wieder Frühling, steht Tante Dete vor der Hütte des Almöhis, um Heidi nach Frankfurt zu bringen. Dort soll sie von nun an zur Gesellschaft von Klara Sesemann, die im Rollstuhl sitzt, in einem vornehmen Haus leben. Obwohl sie dort auch endlich Lesen und Schreiben lernt und Klara zu ihrer Freundin wird, vermisst Heidi die Berge, den Almöhi und Geißenpeter so sehr, dass sie ganz krank wird…

Kennst du das Buch „Heidi“ von Johanna Spyri? Oder die Zeichentrickserie über die Pippi Langstrumpf der Schweiz? In dem tollen Weihnachtsfilm „Heidi“, der heute im Kino startet, gibt es nun die schönen Geschichten vom Leben auf der Alm als Realfilm – also mit richtigen Schauspielern. Wetten, dass du noch nie so eine tolle Schlittenfahrt gesehen hast, wie sie Heidi mit ihrem Großvater erlebt?



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erstellt am 09.Dez.2015 | 18:04 Uhr

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