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Musikerin Birdy ist ein ganz normaler Teenager

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Jasmine van den Bogaerde alias Birdy, 17, wirkt schüchtern, als wir uns in einem Hamburger Hotel zum Interview treffen. Dabei sagen alle der britischen Sängerin, die für ihre zweite CD „Fire within“ recht traurige Lieder geschrieben hat, eine große Karriere voraus.


Mit deinem ersten Album „Birdy“ hattest du viel Erfolg. Fühlst du dich jetzt wie ein richtiger Popstar?
Nein. Ich halte mich noch immer für ein ganz normales Mädchen. Wenn mich jemand auf der Straße erkennt, staune ich bloß. Ich kann gar nicht fassen, dass die Leute tatsächlich wissen, wer ich bin.
Du hast inzwischen einige Berühmtheiten kennengelernt. Wer hat dich am meisten beeindruckt?
Schwer zu sagen. Es war natürlich toll, Harry Styles von One Direction zu treffen. Er ist wirklich sehr nett. Meine Freundinnen waren alle neidisch, als ich ihnen von unserer Begegnung erzählt habe.
Magst du die Lieder von One Direction?
Sie setzen auf richtige Partymusik, die ich nicht schlecht finde. Aber eigentlich ziehe ich melancholische Stücke mit mehr Tiefe vor.
Das hört man deiner neuen CD „Fire within“ an. Warum behauptest du in dem Titel „No Angel“, kein Engel zu sein?
Wie alle Menschen bin ich nicht perfekt. Ich habe nicht nur gute Seiten, manchmal mache ich Fehler.
Passiert dir das eher als Jasmine oder als Birdy?
Letztlich sind Jasmine und Birdy dieselbe Person. Uns unterscheidet kaum etwas. Vielleicht ist Birdy etwas selbstbewusster. Sie liebt es, vor Publikum zu singen. Sobald ich auf der Bühne etwas zu meinen Fans sagen soll, verwandele ich mich allerdings wieder in die schüchterne Jasmine. Mir fällt es schwer mit Fremden zu sprechen.
Bist du lockerer, wenn du deine Freunde triffst?
Klar. Sie kennen mich ja schon ewig und behandeln mich völlig normal. Für sie bin ich einfach eine von ihnen.


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erstellt am 11.Okt.2013 | 00:34 Uhr

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