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Beruf : Mein Tag in der Eisdiele: Kinder-Reporterin Emily hilft mit

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 21.Sep.2015 | 01:32 Uhr

Ich habe mir einen Traum erfüllt: Einen Tag lang durfte ich in einer Eisdiele mitarbeiten. Und meine Freundin Maike war auch dabei. Du denkst jetzt vielleicht, wir beide haben die ganze Zeit nur Eis gegessen. Doch das stimmt nicht. Eisverkäufer müssen richtig arbeiten. Erst dann gibt es ein leckeres Eis.

In der Eisdiele „Vanille Marille“ in Berlin halfen wir Eisverkäuferin Svea bei ihrer Arbeit. Zuerst mussten wir ordentlich mit anpacken: Wir haben die Schilder rausgetragen und aufgestellt, das Eis aus dem Gefrierschrank geholt und in die Kühltheke geräumt.

Die Eisverkäuferin ließ noch die Markise herunter, stellte Bänke und Blumenkästen raus. Vor dem Laden steht übrigens ein Eis, das so groß ist wie ich. Allerdings ist es keine echte Eiswaffel, sondern ein Mülleimer.

Danach haben wir uns die Hände gewaschen und desinfiziert. Das macht man, damit keine Bakterien an das Eis und die Waffeln kommen. In der Eisdiele gibt es viele Sorten: Neben Schokolade und Erdbeere auch Erdnuss mit Brownie oder Pink Grapefruit.

Nach getaner Arbeit durften wir uns selbst ein großes Eis machen: Ich habe Schokolade, Vanille und Erdnuss mit Brownie genommen. Das hat toll geschmeckt. Auch Verkäuferin Svea ist ein Eis-Fan. Jeden Tag isst sie mindestens ein Eis. Das ist cool, oder?

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