Tiere : Mehr Berggorillas

Die Berggorillas leben meist in großen Familien. Angeführt werden sie meist von Silberrücken, so heißen die grauhaarigen, älteren Männchen ab zwölf Jahren. Agashya (rechts) lebt mit seiner Familie im Ruhengeri Nationalpark in Ruanda.
Die Berggorillas leben meist in großen Familien. Angeführt werden sie meist von Silberrücken, so heißen die grauhaarigen, älteren Männchen ab zwölf Jahren. Agashya (rechts) lebt mit seiner Familie im Ruhengeri Nationalpark in Ruanda.

Gute Nachrichten aus dem afrikanischen Regenwald – doch bedrohte Menschenaffen brauchen weitherhin Schutz.

shz.de von
03. Juni 2018, 15:47 Uhr

Sträucher, Farne, Bäume. Und tief mitten im grünen Laub des Regenwaldes sitzen Berggorillas. Die Tiere leben in Urwäldern in Afrika, und zwar in den Ländern Kongo, Ruanda und Uganda.Es gibt nur aber noch sehr wenige von ihnen. Die Menschenaffen sind vom Aussterben bedroht. Denn Menschen wollen das Land nutzen, auf dem sie leben.

Es gibt auch Menschen, die die Berggorillas töten. Deshalb bewachen Ranger in Nationalparks die Tiere. Sie laufen im Urwald umher und passen auf, dass niemand ohne Erlaubnis dorthin geht.

Jetzt gab es eine gute Nachricht: Langsam werden es wieder mehr Berggorillas! Experten haben festgestellt, dass ihre Zahl auf mehr als 1000 gestiegen ist. Beim Zählen merkten sie auch, dass viele Gorilla-Babys zur Welt gekommen sind.

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