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Buchtipp : Meg gibt die Hoffnung nicht auf

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 06.Dez.2015 | 18:28 Uhr

Meg und Oscar sind allerbeste Freunde. In einer Kleinstadt im Land Irland wohnen sie nebeneinander. Sie verbringen in dem Buch „Das Apfelkuchenwunder“ jeden Abend damit, von Fenster zu Fenster zu plaudern.

Dass sie in einander verliebt sind, wissen beide. Aber sie haben nie darüber gesprochen.

Doch dann wollen Megs Eltern unbedingt für ein halbes Jahr nach Neuseeland. Damit wird alles anders: In Megs Zimmer wohnt jetzt die schöne Paloma. Als Oscar viel von der neuen Nachbarin schreibt, wird Meg eifersüchtig. Dazu kommt ein Brief, der für Missverständnisse und Unstimmigkeiten sorgt. Der Kontakt zwischen Meg und Oscar droht abzubrechen.

Eines Tages ruft Oscars Vater in Neuseeland an. Oscar ist spurlos verschwunden. Meg und ihre Eltern kehren nach Irland zurück. Meg ist überzeugt: Oscar kann nicht tot sein. Genau wie dessen Bruder Stevie ist sie fest entschlossen herauszufinden, was passiert ist!

„Das Apfelkuchenwunder“ ist ein Buch über Freundschaft und Vertrauen. Aber auch darüber, was Missverständnisse und unüberlegt gesagte Worte anrichten können. Die Geschichte von Meg und Oscar wird von beiden abwechselnd geschildert.

Sarah Moore Fitzgerald, „Das Apfelkuchenwunder“. Ab 12 Jahren. 256 Seiten. 14,99 Euro. Verlag: Fischer KJB.

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