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Kinotipp : Mara und die Götterdämmerung

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Mara ist 14 und hat nur einen Wunsch: normal sein! Aber das ist für das Mädchen in dem Film „Mara und der Feuerbringer“ gar nicht so einfach. Schon wegen ihrer esoterisch begeisterten Mutter, die sie zu Baumsprechstunden mitschleift. Außerdem ist Mara in letzter Zeit oft geistig abwesend – und deshalb wird sie von ihren Mitschülern verspottet.

Als sie dann auch noch von einem sprechenden Zweig die Botschaft erhält, dass sie eine Spákona, eine nordisch-germanische Seherin, ist, gerät Maras Leben völlig aus den Fugen. Mithilfe eines Universitätsprofessors für germanische Mythologie versucht sie ihre Visionen zu verstehen und beide stürzen sich in ein aufregendes Abenteuer. Denn sie haben keine geringere Aufgabe, als den drohenden Weltuntergang – die Götterdämmerung – zu verhindern.

Langsam dämmert auch Mara, wie das alles mit ihren Visionen von Loki und seiner geheimnisvollen Frau Sigyn zusammenhängt. Aber welche Rolle spielt der bedrohliche Feuerbringer?

Morgen startet der Fantasyfilm „Mara und der Feuerbringer“ nach dem gleichnamigen Roman von Tommy Krappweis in unseren Kinos. Und du wirst sehen, dass die germanischen Sagen den Erzählungen aus der griechisch-römischen Götterwelt in nichts nachstehen – das ist Spannung pur.

 

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erstellt am 01.Apr.2015 | 01:24 Uhr

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