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Malen und lachen: Stille Post mit Bildern

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 07.Dez.2013 | 00:33 Uhr

Ihr könnt nicht zeichnen? Prima! Denn was in anderen Malspielen meist den letzten Platz bedeutet, bedeutet bei „Stille Post – extrem“ einfach nur: noch mehr Spaß! Versprochen. Die Punktwertung ist hier nämlich völlig uninteressant. Am besten ist es sogar, ihr lasst sie einfach weg.

Und so geht das Spiel: Ihr sitzt im Kreis, jeder von euch bekommt einen Malblock und einen Stift mit abwischbarer Farbe. Nun zieht ihr als Auftrag eine Begriffskarte, jeder eine andere, und malt gleichzeitig los. Beispielsweise einen Fotografen oder ein Zoogeschäft oder ein Furzkissen. Allzu filigran werden eure Zeichnungen nicht, dafür sorgt schon die Sanduhr, die nur eine Minute lang läuft.

Anschließend werden alle Bilder im Kreis herum weitergeben. Euer Nachbar rät, was ihr gemalt habt, schreibt das Wort auf und reicht den Block dem nächsten Spieler. Der malt auf der nächsten Seite nun diesen Begriff. Es funktioniert also wie das Flüsterspiel „Stille Post“, nur eben mit Zeichnungen.

Haben alle Bilder einmal die Runde gedreht, präsentiert ihr euch gegenseitig die Ergebnisse, indem ihr die Malblöcke Seite für Seite durchblättert. Das Gelächter dabei ist meist riesengroß. Wie konnte aus der „Umweltverschmutzung“ bloß ein „Wasserschloss“ werden?

„Stille Post – extrem“. Für sechs bis acht Spieler ab 8 Jahren. 30 Euro. Verlag: Goliath.

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