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Astrologie : Mal dick, mal dünn und mal gar nicht zu sehen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Der Mond verändert sich, indem er mal zunimmt und mal abnimmt. Nachts leuchtet er hell und auch im Tageslicht kann man ihn erkennen. Aber was weißt du eigentlich alles über diesen Licht-Planeten?

shz.de von
erstellt am 04.Sep.2014 | 04:17 Uhr

Am Nachthimmel wirkt er so groß wie die Sonne am Tag. Er ist heller und deutlicher zu sehen als die Sterne: der Mond. Er umkreist die Erde und ist näher an uns, als alle anderen Himmelskörper.

Auf der Oberfläche des Mondes kann man viele dunkle Flecken sehen. „Diese Flecken sind Krater“, erklärt Monika Staesche, Leiterin eines Planetariums in Berlin. „Sie sind entstanden, als unzählige Brocken aus Stein und Metall auf den Mond stürzten.“

Schaut man auf den Mond, sieht er aber nicht immer gleich aus. „Während der Mond um unsere Erde wandert, verändert er seine Leucht-Gestalt“, erklärt Monika Staesche. Je nachdem wie die Sonne den Mond anstrahlt, sehen wir ihn auf der Erde mal ganz, mal gar nicht oder nur einen Teil von ihm.

Übrigens sehen wir auf der Erde immer dieselbe Seite des Mondes. Wenn wir uns die andere Seite angucken wollten, müssten wir mit einer Rakete um den Mond herum fliegen.

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