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Kindernachrichten

18. November 2017 | 07:41 Uhr

Sport : Levin in der Schach-Arena

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Rechtes Alsterufer gegen linkes Alsterufer heißt ein Turnier, bei dem Schüler gegeneinander antreten.

shz.de von
erstellt am 10.Mai.2017 | 01:20 Uhr

Beim Schach brüten zwei Menschen manchmal sehr lang über dem Spielbrett. Wer die Regeln nicht kennt, glaubt vielleicht, das Spiel sei langweilig. Für den elfjährigen Levin ist es aber ein richtiger Nervenkitzel.

„Ich finde es spannend, dass es sich beim Spiel jederzeit drehen kann“, sagt der Junge. Ein schlechter Zug und man ist fast schachmatt. Schachmatt bedeutet: Der eigene König, eine der Spielfiguren, würde beim nächsten Zug des Gegners auf jeden Fall geschlagen. Damit hat man verloren und das Spiel ist vorbei.

Levin spielt schon seit der ersten Klasse Schach. Damals fing er in der Schach-AG seiner Grundschule an. Bis heute ist er von dem Brettspiel mit den 64 Feldern und den 32 Figuren begeistert. Mittlerweile kann Levin sogar seinen Vater besiegen. Gestern machte er auch bei dem großen Turnier „Rechtes Alsterufer gegen linkes Alsterufer“ in Hamburg mit. Dabei spielen Schüler aus der Stadt, aber auch aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen gegeneinander.

Zum Schachspielen brauche man viel Konzentration, sagt Levin. Er selbst plant beim Spielen vier bis fünf Züge voraus. Seine Lieblingsfigur ist der Springer, eine Figur in Form eines Pferdchens. Die springt immer zwei Felder vor und dann eins auf die Seite. Damit könne man sich aus verzwickten Situationen befreien, sagt Levin.

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