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Nachrichten : Lehrer gehen auf die Straße

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Schule schwänzen für bessere Löhne: Statt im Lehrerzimmer zu sein, wurde kräftig protestiert.

shz.de von
erstellt am 02.Feb.2017 | 03:05 Uhr

Sie machten mit Tröten Lärm und hielten Schilder hoch. Darauf stand: Wir streiken! So konnte man gestern an manchen Orten in Deutschland viele Lehrer sehen. Sie waren also nicht im Klassenzimmer unterwegs, sondern auf der Straße. Die Lehrer protestierten. Sie wollen mehr Geld verdienen. Deswegen gingen sie nicht zur Arbeit.

Mit diesem Warnstreik wollen die Lehrer ihre Arbeitgeber unter Druck setzen. Das sind die Bundesländer.

Zu dem Streik haben Gewerkschaften aufgerufen. Diese vertreten Mitarbeiter bestimmter Berufs-Gruppen. Sie verhandeln mit den Arbeitgebern, zum Beispiel über höhere Löhne.

In diesem Fall geht es um Angestellte, die für die Bundesländer arbeiten. Dazu muss man wissen: Lehrer werden unterschiedlich bezahlt. Wie viel ein Lehrer bekommt, hat damit zu tun, was er für einen Arbeitsvertrag hat. Es gibt Lehrer, die angestellt sind. Und es gibt Lehrer, die Beamte sind. Bei dem Warnstreik gestern haben angestellte Lehrer in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen mitgemacht.

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