zur Navigation springen

Kina-Serie „Meine Stadt“ : Video: Nele (14) zeigt uns ihr Flensburg

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Wie sehen Kinder und Jugendliche ihre Heimat in Schleswig-Holstein?

Das Beste an Flensburg ist, dass wir einen eigenen Hafen haben. Da kann man zum Beispiel Flensburger Fischbrötchen essen oder man einmal im Monat, am Sonntag von neun bis 18 Uhr den Fischmarkt besuchen. Natürlich haben wir noch mehr tolle Sachen zu bieten, wie das Kino 51 Stufen, die Norderstraße mit meinem Lieblings-Eisladen „Sagui“. Über der Straße hängen viele Schuhe an Wäscheleinen – und keiner weiß, wer damit angefangen hat. Am Ende der Straße liegt das berühmte Nordertor. Schön ist auch unser Stadtpark, wo man Sport treiben, aber auch ein Picknick machen kann. Wenn man möchte, ist man von Flensburg aus mit Auto, Bus oder auch Fahrrad schnell in Dänemark. Im Sommer gehe ich auch gerne mal zum Strand oder mit meiner Freundin in die Stadt einkaufen.

 

Der schönste Ort in Flensburg  ...

...ist die große St.-Jürgen-Treppe. Von oben hat man einen schönen Panoramablick über die Stadt und den Hafen. Außerdem gibt es neben der Treppe links und rechts zwei kleine Grünanlagen zum Sitzen oder Spazierengehen. Das Highlight ist im Frühling und Sommer der kleine Teich, wo man erst die Kaulquappen und später die Frösche beobachten kann. Unten gibt es einen Kiosk, wo ich mit meinen Freunden gern mal ein Eis oder ein Getränk kaufe.


<p> </p>

 


 

Flensburg ist eine kreisfreie Stadt.

Einwohner: rund 91300
Fläche: 48,65 km²
Schulen: Nele geht zu Fuß zur Schule. Das dauert nur zehn Minuten. In Flensburg hat man die große Auswahl: Zehn Grundschulen, zehn weiterführende Schulen und Berufsschulen gibt es, daneben noch dänische und private Schulen.
Besonderes: Kinder besuchen in der Stadt besonders gern das Science Center Phänomenta oder gehen zum Skatepark Schlachthof.

 

 

Das Beste an meiner Stadt ist  ...

... unser Hafen

Das könnte besser sein:

Das Wetter. Ich finde, dass es hier oben im Norden manchmal ein bisschen zu kalt ist.

 

Die wichtigste Flensburgerin  ...

...ist für mich Hanako C. Hahne. Sie ist in Berlin geboren, lebt aber seit 69 Jahren in Flensburg. Für mich ist sie ein wichtiger Mensch, weil sie nicht nur eine nette Nachbarin ist, sondern auch mich und viele andere Menschen mit ihrer Kunst beeindruckt. Und sie deshalb ein Teil von meinem Stadtteil St. Jürgen geworden ist. Der Name „Hanako“ ist japanisch und bedeutet so viel wie „Blumenkind“.

 

zur Startseite

von
erstellt am 21.Okt.2015 | 01:38 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen