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Sport : Schön im Takt: Fördenixen tanzen im Wasser

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Die Flensburger Synchronschwimmerinnen waren schon 14 Mal Deutscher Meister. Kina-Reporter haben ihnen zugeschaut – und ein Video darüber gedreht.

shz.de von
erstellt am 27.Okt.2014 | 01:13 Uhr

Inken Jeske taucht mit ihrem Team ab und streckt ihre Beine so heraus, als wären es Schmetterlingsflügel. Die 21-Jährige trainiert mit Finja Becker (22), Gesa Meyer (20) und Sinja Weychardt (15) für den nächsten Synchronschwimm-Wettkampf. Die jungen Schwimmerinnen sind sogar Deutschte Meister. Sie nennen sich Fördenixen und trainieren jeden Tag zwei bis drei Stunden, davon zweimal in der Woche im Campusbad in Flensburg.

Für eine Choreographie üben sie ein Jahr. Dabei dauert ein Solo meistens zwei Minuten, ein Duett drei Minuten und eine Gruppenvorführung fünf Minuten. Damit die Mädchen so lange unter Wasser bleiben können, tragen sie Nasenklammern, die helfen, dass kein Wasser in die Nase läuft.

Um eine gute Show abzuliefern, ist es wichtig, dass die Mädchen zusammenhalten. Alle achten aufeinander, auch unter Wasser, damit sie in der Formation bleiben. Wenn die Musik ausfällt oder ausgeschaltet ist, zählt eine Schwimmerin den Takt an. Der Takt ist für diesen Sport wichtig, damit alle die Übungen gleichzeitig machen, erfahren die Kina-Reporter. Inken Jeske ist durch ihre Schwester Synchronschwimmerin geworden. Sie hat sie mal in die Schwimmhalle begleitet und zugeguckt. Irgendwann hat Inken dann auch angefangen.

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