Jugend Forscht : Junge Forscher erfanden einen besonderen Rollstuhl

Bundespräsident Joachim Gauck betrachtet in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) beim Finale des 50. Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ Myrijam Stoetzer und Paul Foltin vom Franz-Haniel-Gymnasium in Duisburg-Homberg bei der Demonstration ihrer Erfindung.
Bundespräsident Joachim Gauck betrachtet in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) beim Finale des 50. Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ Myrijam Stoetzer und Paul Foltin vom Franz-Haniel-Gymnasium in Duisburg-Homberg bei der Demonstration ihrer Erfindung.

Schüler erfanden einen Rollstuhl, der sich mit den Augen lenken lässt. Ihre Erfindung gewann sogar im Wettbewerb „Jugend forscht“.

shz.de von
31. Mai 2015, 16:04 Uhr

Sogar Bundespräsident Joachim Gauck gratulierte den Schülern zu ihrer Erfindung. Die 14-jährige Myrijam und der 15-jährige Paul haben sich nämlich etwas Besonderes überlegt: Sie entwickelten einen Rollstuhl, den man mit einem Auge lenken kann. Das Ganze funktioniert mithilfe einer Spezialbrille. So ein Rollstuhl ist etwa für Menschen wichtig, die wegen einer Lähmung nicht einmal ihre Hände bewegen können.

Für ihre Erfindung bekamen die beiden am Samstag eine wichtige Auszeichnung. Sie gewannen im Wettbewerb „Jugend forscht“ in der Kategorie Arbeitswelt. Die Preisverleihung fand in der Stadt Ludwigshafen im Bundesland Rheinland-Pfalz statt. Auszeichnungen wurden in verschiedenen Kategorien verliehen, zum Beispiel auch für Physik, Biologie und Chemie.

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