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Buchtipp : Jonas und Sophie in der Eishöhle

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Jonas und Sophie verbringen ihre Ferien bei ihrem Uropa. Er heißt Elias Hope und lebt im Land USA. In seiner Wohnung entdecken die Kinder alle möglichen Steine, Fossilien und andere Fundstücke. Die Dinge stammen von Höhlen aus der ganzen Welt.

In dem Buch „Irgendwo in der Tiefe gibt es ein Licht“ tauchen die Geschwister tief ein in kleine Kammern, große Hallen und verzweigte unterirdische Gänge. Jonas und Sophie werden selbst zu Höhlen-Forschern: Sie verbringen mit Elias zusammen eine Nacht in einer Eishöhle. Dort gibt es eine geheimnisvolle Licht-Erscheinung.

Schon seit Langem sucht Elias vergeblich nach einer Erklärung dafür.

Jonas und Sophie wollen helfen, das Rätsel zu lösen.

Die Erlebnisse der Kinder werden in dem Buch aus der Sicht von Jonas erzählt – ähnlich wie in einem Tagebuch. Der Autor des Buches ist Andreas Pflitsch. Er ist selbst Höhlen-Forscher. Er hat in der spannenden Erzählung viele Infos über Gesteine sowie die Entstehung von Höhlen verpackt.

Dazu gibt’s in dem Buch eine Menge Zeichnungen und Fotos. Manchmal bebildern sie den Text, manchmal füllen sie aber auch ganze Seiten. Wer mag, kann so ohne die Geschichte zu lesen die Tiefe der Höhlen erkunden.

 

Andreas Pflitsch, „Irgendwo in der Tiefe gibt es ein Licht“. Ab 9 Jahren. 48 Seiten. 19,99 Euro. Verlag: Arena.

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erstellt am 23.Mär.2015 | 01:21 Uhr

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