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Politik : Hilfe nach den Ausschreitungen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Bei Sonnenschirmen denkt man erst mal nicht an die Polizei. In Hamburg aber standen gestern Polizisten unter Sonnenschirmen an Stehtischen. Dort sollten Bürger Informationen von der Polizei bekommen.

Denn am Wochenende hatte es während des G20-Treffens in Hamburg heftige Ausschreitungen gegeben. Dabei hatten Randalierer Scheiben von Geschäften eingeschlagen und diese geplündert. Autos wurden angezündet und Fahrräder demoliert. Bei den Info-Mobilen der Polizei sollten Bürger Hilfe bekommen. Zum Beispiel, wenn sie Anzeige erstatten wollten, weil ihr Auto beschädigt wurde.

Vor dem Treffen hatte der Bürgermeister von Hamburg versprochen, dass die Menschen in der Stadt sicher sein würden. Doch dann hatte es die Polizei nicht geschafft, die Ausschreitungen komplett zu verhindern. Die Menschen, die von den Randalen betroffen sind, weil zum Beispiel ihr Auto oder Geschäft zerstört wurde, sollen Schadensersatz bekommen. Das hatte Angela Merkel versprochen.

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erstellt am 11.Jul.2017 | 01:24 Uhr

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