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Reisen : Hawaii – Wo die Wale sich treffen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Piet und Paula haben in den Ferien einen tollen Urlaub gemacht. Sie waren auf Hawaii. Das ist ganz schön weit weg.

shz.de von
erstellt am 18.Apr.2015 | 01:36 Uhr

Piet und Paula haben in den Ferien einen tollen Urlaub gemacht. Sie waren auf Hawaii. Das ist ganz schön weit weg und ganz anders als zu Hause. Vier Wochen waren sie auf den Inseln unterwegs und haben viel erlebt. Was genau, zeigen sie auf ihren Urlaubsfotos.

Selbst Pottwal Piet ist fasziniert von seinen Verwandten, den Buckelwalen, die er vor der Küste der Insel Maui trifft. Jedes Jahr schwimmen die Walkühe fast fünftausend Kilometer von Alaska in die warmen Gewässer vor Hawaii, um dort ihre Kälber zu bekommen. Maui ist ihre Lieblingsinsel. Hier haben sie keine Feinde. Den ganzen Winter verbringen sie dort und bringen ihrem Nachwuchs alles bei, was ein Wal so wissen muss. Die ganze Zeit über essen die Mütter nichts. Ist das Kalb schließlich stark genug, machen sie sich wieder auf die Reise in die kälteren Gewässer in Alaska. Dort gibt es dann auch wieder genug zu fressen.

Piet und Paula haben in einem Hostel zwischen Palmen übernachtet. Das ist meistens günstiger als ein Hotel – auch weil man sich oft ein Zimmer mit anderen Gästen teilt. Dafür lernt man aber auch Reisende aus aller Welt kennen.

Auf ihren Ausflügen sehen Piet und Paula viel von den Inseln, zum Beispiel grüne Bambuswälder und Bäume mit bunter Rinde. Der Regenbogen-Eukalyptus kommt ursprünglich aus Australien. Besonders aufregend ist die Wanderung quer durch den Krater des „Haleakala“. Der Vulkan, der die Insel Maui mit geformt hat, ist über 3000 Meter hoch und vor etwa 250 Jahren zum letzten Mal ausgebrochen. Dort haben Piet und Paula auch die vom Aussterben bedrohte Pflanze „Silberschwert“ entdeckt.

Schildkröten gibt es auf Hawaii ganz viele. Nicht nur im Wasser kann man mit ihnen schwimmen – man kann sie auch beobachten, wenn sie sich am Strand von der Sonne wärmen lassen. Doch aufgepasst: Damit sie sich nicht gestört fühlen, dürfen Menschen nicht zu dicht herangehen.

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