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Kino : Häuptling Max braucht einen Freund

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

„Jeder neue Tag ist ein Freund“ So sieht das Max. Der ist zehn Jahre alt und wird von allen nur „Häuptling“ genannt. Wie ein Indianer sieht er nicht gerade aus, aber tief im Herzen ist er ein echter Stammeskrieger. Und nur darauf kommt es schließlich an, meint sein Vater. Leider lässt der sich aber ziemlich hängen, seit er aus dem Familientipi ausziehen musste.

Max’ Mutter Birte ist sogar schon dabei, sich wieder neu zu verlieben! Max muss etwas unternehmen, damit alles wieder so wird, wie es war. Er ist davon überzeugt, dass ihm die Karl-May-Festspiele dabei helfen. Denn die suchen einen neuen Darsteller für Winnetous Sohn. Doch dafür muss er reiten, Lasso werfen, Bogen schießen und auf ein galoppierendes Pferd springen können! Beim Training für das Casting wäre sein Vater die beste Hilfe – nur kriegt der eben zurzeit nichts auf die Reihe.

Wie gut, dass Max im Indianercamp auf „Einsamer Wolf“ – eigentlich Morten – gestoßen ist. In ihm hat Max sofort einen echten Indianer und Blutsbruder erkannt, auch wenn der Indianerspiele doof findet und sich lieber in seinem Zimmer verkriecht. Mithilfe einer Wette macht ihn Max zu seinem Trainer. Das ist keine Kleinigkeit, aber ein Indianer – und auch ein richtiger Freund – gibt nicht so schnell auf…

Heute startet „Winnetous Sohn“ im Kino. Du musst kein Indianerfan sein, um diesen Film über Freundschaft und den Kampf für den ganz großen Traum zu mögen. Aber: „Selbst der wildeste Fluss kann einen Indianer nicht aufhalten!“


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erstellt am 09.Apr.2015 | 01:56 Uhr

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