zur Navigation springen

Tiere : Gut angepasst: Wilde Tiere in der Stadt

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Der städtische Raum bietet den Tieren neben guten Versteckmöglichkeiten auch viele Nahrungsquellen.

Bist du schon einmal einem Fuchs begegnet? Die Tiere mit ihrem roten Fell und dem buschigen Schwanz treiben sich nicht mehr nur im Wald und auf dem Feld herum. Auch in großen Städten sind sie zu Hause. Dort verstecken sie sich in Parks, auf Friedhöfen oder stillgelegten Gleisen.

In der Stadt Essen im Bundesland Nordrhein-Westfahlen soll es tausende Füchse geben! Nachts kommen sie aus ihren Verstecken und gehen auf die Jagd. Sie fressen Nager oder andere Kleintiere.

Auch immer mehr wilde Vögel leben in den Städten – zum Beispiel Uhus und Wanderfalken. Sie machen Jagd auf Mäuse und Ratten. Von denen gibt es viele in der Stadt, denn sie finden Nahrung im Abfall. Die Uhus warten und stürzen sich dann auf ihre Beute. Auch für Fuchs und Uhu ist es in der Stadt bequem, an Fressen zu kommen.

Und weil sie sich auch gut verstecken können, bleiben sie dort. Trotzdem sind die wilden Tiere gefährlich. Einigen sollte man nicht zu nahe kommen, denn sie könnten sich bedroht fühlen und angreifen. Auf keinen Fall sollte man die Tiere aber füttern.

zur Startseite

von
erstellt am 31.Dez.2016 | 03:37 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen