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AUSTAUSCH : Grenzenlose Freundschaft

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Kina-Reporterin Lienke (14) lernt Dänemark im Schüler-Austausch ganz neu kennen.

Wusstest du, dass die Dänen immer nach dem Essen „Tak for mad“ (auf Deutsch: „Danke fürs Essen“) sagen, alle erst am Abend warm essen oder sich über Hansi Hinterseer lustig machen? Nein? So etwas kriegt man auch am besten mit, wenn man den Alltag in Dänemark miterleben kann.

Als Austauschschülerin für eine Woche konnte ich genau das und noch viel mehr kennen lernen. In diesem Jahr waren fast 250 Schulkinder der dänischen Schulen aus Schleswig-Holstein für eine Woche Gast bei einem dänischen Schüler.

Ich zum Bespiel, war bei Emma (15) aus dem Ort Løvskal in der Nähe von Viborg und in der Zeit bin ich in ihre Klasse gegangen, habe ihre Hobbys ausprobiert, zum Beispiel Kunst machen. Wir haben an Weihnachtsgeschenken gearbeitet. Und ich habe dort sogar das erste Mal in meinem Leben Chinesisch gegessen.

Nach sieben Tagen Dänemark ist nun Deutschland dran und Emma wohnt und lebt nun bei mir in Högel in der Nähe von Husum. Selter mit Kohlensäure kannte Emma vorher nicht – die mag sie aber auch überhaupt nicht. Auch unsere frühen Schulzeiten sind für Emma ungewohnt.

Für uns beide sind diese Austausch-Wochen „rigtig hyggeligt“ (das heißt auf Deutsch: richtig schön / gemütlich / toll) und etwas ganz Besonderes, da wir jetzt beide neue Freunde in einem anderen Land gefunden haben.

> Info: www.feriebarn.dk
 

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erstellt am 18.Nov.2014 | 01:17 Uhr

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