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Helfen : Geld verdienen und dann spenden

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 21.Mär.2015 | 01:38 Uhr

Wenn Luis aus der Schule kommt, muss er höchstens noch seine Hausaufgaben erledigen. Danach kann der Achtjährige machen, worauf er Lust hat. Fußball spielen zum Beispiel, bei sich zu Hause in Duisburg im Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Im Land Peru in Südamerika ist es dagegen nicht so normal, dass Kinder viel Freizeit haben. Manche gehen noch nicht einmal zur Schule. Sie müssen arbeiten, um Geld für ihre Familie zu verdienen. „Das finde ich richtig doof. Denn wenn die Kinder nicht zur Schule gehen, können sie ja später auch keinen guten Beruf lernen“, sagt Luis. Deshalb macht der Achtjährige bei einem Projekt der Kindernothilfe mit, die Kinder auf der ganzen Welt unterstützt. „Ich will den Kindern in Peru helfen“, sagt Luis. Also putzt und fegt er an diesem Wochenende auf einem Bauernhof. Das Geld, das er dafür bekommt, spendet er. Mit dem Geld kauft der Verein Bücher und Schul-Uniformen für die Kinder in Peru. Außerdem geben die Mitarbeiter vor Ort Nachhilfe. Das findet Luis super.

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