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Spieltipp : Ganz, ganz viele Dromedare

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

In dieser Wüste ist viel los. Überall ziehen Dromedare mit Decken durch die Gegend. Doch welches Dromedar gehört bloß zu welcher Karawane? Um das zu sehen, muss man ganz genau hinschauen.

Und schnell sein sollte man auch.„Ohne Haufen, dumm gelaufen“ ist ein Kartenspiel. Auf den meisten Karten ist ein halbes Hinterteil und ein halbes Vorderteil eines Dromedars zu sehen. Welche Hälften zusammen gehören, erkennst du am Kopfschmuck und an den Decken. Sie müssen die gleiche Farbe haben.

An der Spitze der Karawanen liegt die Startkarte. Darauf sind ein ganzes und ein halbes Dromedar zu sehen. Jetzt werden die anderen Karten gemischt und in mehreren Stapeln auf den Tisch gelegt. Die wilde Suche geht los. Das Besondere ist: Alle Spieler spielen gleichzeitig. Jeder schnappt sich einen Stapel und sucht daraus das passende Hinterteil für seine Dromedar-Karawane.

Auf der Karte ist auch gleich ein neues Vorderteil zu sehen. Die Suche nach einem passenden Hinterteil geht also von vorne los. Ans Ende der Karawane gehört schließlich eine besondere Karte: mit Hinterteil und Dromedar-Haufen. Wie viele Dromedare in der Karawane laufen, steht auf besonderen Zahlensteinen. Diese werden vor jeder Runde umgedreht. Ein Spiel dauert nur ein paar Minuten.

Udo Peise, „Ohne Haufen, dumm gelaufen“. Für 2 bis 4 Spieler ab 6 Jahren. Ein Spiel dauert etwa 10 Minuten. 9,95 Euro. Verlag: Moses.

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erstellt am 08.Okt.2014 | 01:01 Uhr

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