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Sport : Fußball, Feuerwehr und die Formel 1

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 28.Okt.2013 | 00:34 Uhr

Rennen fahren fand Sebastian Vettel schon als kleiner Junge toll. Mit vier Jahren saß er zum ersten Mal in einem Rennwagen. Aber natürlich nicht in der Formel 1. Damals drehte er mit einem Kart seine ersten Runden und zwar zu Hause bei seinen Eltern. Ein Kart oder Gokart ist ein Mini-Rennwagen.

Sebastian Vettel kommt aus Heppenheim in Hessen. Er hat zwei Schwestern und einen Bruder. Er ist aber nicht der einzige Rennfahrer in seiner Familie. Auch sein Vater Norbert fuhr früher Autorennen. Kein Wunder, dass Sebastian diesen Sport damals schon gerne mochte. In der Schule gehörte Sebastian Vettel weder zu den Besten noch zu den Schlechtesten. Am besten war er damals in den Fächern Physik und Englisch. Das erzählte er einmal in einem Interview. Doch schon kurz nach dem Schulabschluss fuhr er sein erstes Rennen in der Formel 1.

Autorennen sind jedoch nicht das Einzige, wofür sich Sebastian Vettel interessiert. „Ich hatte früher viele Berufswünsche. Fußballspieler. Feuerwehrmann“, sagte er vor Kurzem in einem Interview. Heute spielt er in seiner Freizeit auch gerne Fußball oder fährt Fahrrad.

Am wichtigsten ist ihm aber natürlich die Formel 1. Am Sonntag holte er dort seinen vierten Titel als Weltmeister. Nach dem Rennen in dem Land Indien wurde er gefragt, wem er seinen Erfolg am liebsten widmen würde. „Wenn es da jemanden gibt, dann meiner Freundin und meiner Familie“, sagte Sebastian Vettel. Seine Freundin heißt Hanna. Bestimmt hat sie sich auch sehr über den Sieg gefreut.

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