Ostern : Für Frieden unterwegs

Am Osterwochenende ziehen Leute durch die Straßen und fordern Frieden auf der Welt.
Am Osterwochenende ziehen Leute durch die Straßen und fordern Frieden auf der Welt.

shz.de von
05. April 2015, 01:08 Uhr

Stoppt Kriege und schafft Frieden! Das und anderes werden eine Menge Menschen am Osterwochenende laut einfordern. Dabei ziehen sie in mehreren Städten durch die Straßen und demonstrieren.

Das ist fast schon so etwas wie ein alter Brauch. Man spricht von Ostermärschen.

Bei den Märschen geht es auch immer wieder um Atomwaffen. Mit diesen Waffen kann man besonders viel zerstören. Außerdem senden sie Strahlung aus, die Menschen krank macht. Zum Glück wurden sie schon lange nicht mehr in Kriegen eingesetzt.

Viele Länder besitzen solche Waffen erst gar nicht, andere aber schon. Die Leute bei den Ostermärschen fordern deshalb, man solle alle Atomwaffen auf der Welt verschrotten.

Auch deshalb sieht man sie mit Schildern durch die Straßen laufen, auf denen Friedenstauben fliegen. Oft tauchen in den Demos Bilder mit einem Kreis auf. In seinem Inneren sieht man einen geraden Strich und zwei Schrägen zur Seite. Das ist ein Zeichen für Frieden und gegen Atomwaffen.

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