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Interview : Frech und mutig wie Conni

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Kina-Reporterin Wanda (13) interviewt die Schauspielerin Emma Schweiger (14) in Berlin.

shz.de von
erstellt am 22.Apr.2017 | 03:31 Uhr

Ich habe mich für euch mit Emma Schweiger getroffen und ihr ein paar Fragen zu ihrem neuen Film „Conni & Co 2“ gestellt, als sie zur Premiere in Berlin war. Außerdem habe ich sie gefragt, wie es ist, auf einen anderen Kontinent zu ziehen, denn sie lebt in den USA.

Hallo Emma, meine erste Frage an dich ist, ob du bestimmte Kindheitserinnerungen oder eine Lieblingsfolge von Conni hast?
Ich bin jetzt Veganerin, deshalb ist es für mich schwer, Pizza zu essen, aber als ich klein war, war „Conni backt Pizza“ mein Lieblings Pixibuch. Generell habe ich sehr gerne Pixibücher gelesen.

Und warum bist du Veganerin geworden?
Ich bin erst seit Kurzem Veganerin. Davor habe ich ziemlich viel über dieses Thema recherchiert und fand es einfach nicht gut, wie die Tiere behandelt werden.

Konntest du dich gut mit Conni identifizieren und wenn ja, warum?
Auf jeden Fall! Conni ist in den Filmen ja auch ein bisschen frech, und das bin ich halt manchmal auch, und sie steht dafür ein, an was sie glaubt, und das finde ich sehr gut an ihr.

Im Film ist Conni nicht begeistert von dem Plan ihrer Eltern, in eine andere Stadt zu ziehen. Wie war das für dich, als du gehört hast, dass du nach Amerika ziehst?
Ich hab mich extrem gefreut, weil ich dort noch nicht bekannt bin und wir da auch Familie und Freunde haben. Als ich ganz klein war, habe ich dort mit meiner Familie schon einmal gelebt. Außerdem ist es toll, weil in Kalifornien immer die Sonne scheint. Aber natürlich vermisse ich auch meine Freunde hier.

Gibt es noch etwas anderes Bestimmtes das dir an Deutschland fehlt?
Das Essen fehlt mir manchmal, wie zum Beispiel gute Brezeln.

Ist es für dich sehr anstrengend, wenn du für Premieren oder anderes so oft hin und her fliegst?
Ich freue mich immer, ich mag Fliegen sehr gerne, aber es ist auch manchmal anstrengend. Trotzdem macht es mir aber auch Spaß, da ich meistens nur einmal im Jahr eine Premiere habe, also ist es dann auch etwas Besonderes für mich.

Wenn du die Wahl hättest, würdest du dann in deinen Sommerferien lieber drehen oder gerne richtig schön verreisen?
Manchmal wünsche ich mir, dass beides gehen würde, aber das Drehen macht mir schon sehr viel Spaß.

Sind Freundschaften während der Dreharbeiten entstanden?
Ja, ich hab mich besonders mit den Mädels sehr gut verstanden, und wir haben auch eine WhatsApp-Gruppe, in der wir immer noch schreiben. Besonders gut habe ich mich mit Antonie Lawrenz (Anna) verstanden.

Wie ist das für dich, wenn der eigene Vater mit am Set ist?
Ich finde es gut, weil ich dann weniger nervös bin, und weil ich halt mit ihm aufgewachsen bin und das für mich Gewohnheit ist. Wenn meine Mutter mit dabei ist, wenn ich beispielsweise Interviews gebe, dann bin ich richtig nervös.

Hast du bestimmte Pläne für die Zukunft, möchtest du weiterhin schauspielern?
Ich interessiere mich auch sehr für Naturwissenschaften. Vielleicht möchte ich auch Ärztin werden, aber das weiß ich noch nicht so genau, erstmal möchte ich beim Schauspielern bleiben.
 

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