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Interview : Fragen an die Conni-Autorinnen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Nele und Thale haben sich vor dem Musical auf ein Gespräch mit der Conni-Erfinderin und einer weiteren Conni-Autorin vorbereitet.

Frau Schneider, wie sind Sie darauf gekommen, Conni-Bücher zu schreiben?

Liane Schneider: Ich hatte viel Zeit und nichts anderes zu tun.

Und wie fallen Ihnen immer wieder neue Ideen für Conni-Geschichten ein?

Liane Schneider: Zum Teil habe ich die Sachen geschrieben, die meine Tochter erlebte, und zum Teil auch, was andere Kinder mir erzählt haben. Die Leser haben auch immer wieder neue Ideen von dem, was sie gerne lesen wollen.

Warum gibt es eigentlich drei Conni-Autorinnen?

Liane Schneider: Es gibt jeweils eine Autorin für die kleine, die mittlere und die große Conni. Für jede Altersstufe gibt es also eine Autorin, denn Frau Boehme, Frau Hoßfeld und ich haben alle andere Stärken beim Schreiben.

Dagmar Hoßfeld: Eine Autorin würde es alleine auch gar nicht schaffen. Das wäre viel zu viel!

Wer ist auf die Idee gekommen, Conni in den Büchern älter werden zu lassen?

Dagmar Hoßfeld: Das war die Idee des Verlags Carlsen. Der wollte, dass Conni mit den Lesern älter wird. Aber es gab auch viele ältere Leser, die gefragt haben, ob es nicht auch eine ältere Conni geben könnte.

Was glauben Sie, warum Conni bei Kindern so gut ankommt?

Liane Schneider: Ich glaube, Coni kommt gut an, weil sie Sachen erlebt, die Kinder auch erleben.
Dagmar Hoßfeld: Und weil sie ganz normal ist. Sie ist zum Beipiel keine Superheldin, sondern ein ganz normales Mädchen.

Vielen Dank für das Interview!

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erstellt am 21.Mai.2014 | 04:15 Uhr

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