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Kina-Reporter : Feuer und Flamme beim Presseball

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Die jungen Reporter des Kina-Seminars arbeiten und feiern auf dem Scheersberg.

shz.de von
erstellt am 06.Okt.2013 | 17:28 Uhr

Knut hebt die brennende Fackel und zündet den Boden an. Alle Gäste des Kina-Presseballs weichen erschrocken zurück, als die Flammen der Feuershow sich vor ihnen ausbreiten. Doch die Begeisterung ist riesengroß, denn alle Gäste sind sich sicher: So eine atemberaubende Show haben sie noch nie gesehen!

Die spannende James Bond Musik und das Feuer sind wirklich überwältigend. Doch Knut Keller fängt jetzt erst richtig an. Der Feuerspucker aus Flensburg holt drei Keulen heraus und entzündet sie. Er jongliert und immer höher wirbelt er die Keulen durch die Luft. Alle jubeln und klatschen. Doch das ist noch längst nicht alles, denn nun spuckt er meterhoch Feuer und zeigt noch viele andere fast unmögliche Kunststücke. Die Funken sprühen beim großen Finale, bei dem Knut ein brennendes Seil schnell durch die Dunkelheit wirbelt.

Doch diese Show ist nicht der einzige Höhepunkt des Kina-Presseballs. Im festlich geschmückten Musiksaal des Jugendhof Scheersberg war am Donnerstagabend noch viel mehr los. Gerade für die weiblichen Gäste ist TheVoiceKids-Star Tim Erichsen, der das Lied „Black Horse and the Cherry Tree“ performt, der Star des Abend. Im Anschluss wird er, genau wie Feuerspucker Knut, von den jungen Kina-Reportern Lienke, Merle, Lena, Bjarne, Niklas und Lukas in einem Interview genau unter die Lupe genommen.

Anschließend geht es für Tim wieder auf die Tanzfläche, auf der schon den ganzen Abend kräftig gefeiert und getanzt wird. Außerdem sorgt eine Jazzband für viel Stimmung und tolle Musik, denn auch die Young Jazz Players, die im Moment auf dem Scheersberg ein Seminar haben, rocken die Tanzfläche.

Doch an diesem Abend können sich alle einmal wie ein Star fühlen, über den roten Teppich laufen und ein tolles Foto bekommen. Zuerst sind gerade die jüngeren Gäste etwas schüchtern, als sie über den roten Teppich schreiten sollen, doch schließlich ist es ein echt tolles Gefühl. Im mit Zeitung geschmückten Festsaal wird noch bis spät in die Nacht getanzt. Für alle ist der Abend unvergleichlich, auch wenn die meisten am nächsten Morgen ziemlich müde sind.

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