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Extremsportler kämpfen sich ins Ziel

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 14.Okt.2013 | 00:34 Uhr

Eine Höllen-Tour und echte Quälerei ist der Ironman. Wenn du das hörst, würdest du da gern mitmachen wollen? Manche Extremsportler wollen das unbedingt! Sie freuen sich, bei dem besonders heftigen Wettkampf auf der Insel Hawaii alles zu geben.

Am Samstag war es wieder so weit. Um die 2000 Sportler stürzten sich in Wasser, fuhren Rad und liefen. Erst ging es knapp vier Kilometer durchs Meer. Danach fuhren sie etwa 180 Kilometer auf dem Fahrrad. Und als ob das nicht schon superanstrengend wäre, liefen sie noch knapp 43 Kilometer.

Bei den Männern schaffte es ein Sportler aus Belgien als Erster ins Ziel. Er heißt Frederik Van Lierde und brauchte 8 Stunden, 12 Minuten und 29 Sekunden. Auf den dritten Platz kam ein Deutscher: Sebastian Kienle aus Karlsruhe in Baden-Württemberg. Bei den Frauen siegte Mirinda Carfrae. Sie kommt aus Australien.

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