Katastrophen : Es regnet und regnet und regnet

Im Süden von Indien hat es viel zu viel geregnet.
Im Süden von Indien hat es viel zu viel geregnet.

In Indien hat der Monsun schlimmer Schäden angerichtet. Viele Menschen sind dabei verunglückt oder fliehen aus ihren Häusern.

shz.de von
19. August 2018, 16:34 Uhr

Es hört gar nicht mehr auf zu regnen. Im Süden von Indien fallen gerade besonders viele Tropfen vom Himmel. Deswegen sind dort Straßen überflutet und Häuser stehen unter Wasser.

In vielen Teilen des Landes mussten die Menschen durch Wasser waten, das ihnen bis zur Hüfte reichte. Andere Leute kletterten auf Lastwagen, um sich in Sicherheit zu bringen.

Die Regierung versucht, den Menschen in den überfluteten Gebieten zu helfen. Sie nutzt zum Beispiel Helikopter, um Essen zu ihnen zu bringen. Helfer liehen sich auch Boote aus, um die Menschen abzuholen, die auf die Dächer ihrer Häuser geflohen waren. Die Menschen im Süden von Indien kennen starken Regen: Ab Juni ist bei ihnen Regenzeit. Sie nennen diese Zeit Monsun. Aber der Monsun in diesem Jahr war besonders heftig. Der Regierungschef des Bundesstaates Kerala sagte: So schlimm war es in seinem Staat seit 100 Jahren nicht mehr.

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