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Katastrophe : Erste Hilfe nach dem Erdbeben

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Eine Naturkatastrophe in Nepal in Asien zerstörte das Zuhause von Tausenden Menschen.

Viele Menschen in der Stadt Kathmandu schliefen am Wochenende unter freiem Himmel. Kathmandu liegt im Land Nepal in Asien. Dort gab es ein schweres Erdbeben. Eine Menge Häuser wurden zerstört, darum verloren Tausende Menschen ihr Zuhause.

Einige fürchteten sich auch vor weiteren Beben und schliefen deshalb auf der Straße. Selbst der Präsident des Landes übernachtete wohl in einem Zelt. Das sagte ein Mitarbeiter des Präsidenten zu einem Radio-Reporter. Und tatsächlich hat die Erde auch am Sonntag noch einmal heftig gezittert.

Auch in den Ländern China, Indien und Bangladesch, die in derselben Gegend liegen, hatte die Erde gebebt. Viele Menschen wurden verletzt, eine Menge sind gestorben.

Doch das Unglück ist noch nicht vorbei: Noch immer haben die meisten Menschen in Kathmandu keinen Strom. Das könnte auch eine Weile so bleiben. Denn das Erdbeben beschädigte Wasserkraftwerke, die Strom für Nepal produzieren. Auch sauberes Wasser wird langsam knapp, berichteten Hilfsorganisationen. Denn es brachen wohl auch Wassertanks und Leitungen. Außerdem bräuchten die Menschen Essen und Medizin.

Darum sind nun eine Menge Helfer nach Nepal gekommen oder auf dem Weg dorthin. Aus dem Land Indien etwa kamen Flugzeuge. Sie brachten unter anderem Essen, Medikamente, Zelte und Wasser.

Auch aus Deutschland machten sich Helfer auf den Weg. Sie bringen zum Beispiel Medikamente und Tabletten, um Wasser zu säubern, damit man es trinken kann. Damit sie genug Geld für all die Sachen haben, baten die Helfer die Menschen in Deutschland darum, Geld zu spenden. Das klappt zum Beispiel über diese Internetseite: www.spendenkonto-nothilfe.de

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erstellt am 26.Apr.2015 | 16:17 Uhr

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