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Eine schlimme Naturkatastrophe im Land Kolumbien

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 02.Apr.2017 | 15:52 Uhr

Helfer stapfen durch hohen Schlamm und versuchen, Menschen zu retten. Autos stecken in braunem Matsch fest. Sogar in Häuser ist der Schlamm eingedrungen.

Solche Bilder sieht man gerade aus dem Land Kolumbien. Dort hatte es am Wochenende in einer Gegend des Landes ein schlimmes Unwetter gegeben: Regen ließ Flüsse schnell ansteigen. Große Mengen von Wasser und Schlamm drückten sich dann rasch in die Straßen der Stadt Mocoa. Dabei starben auch Menschen, die sich nicht rechtzeitig retten konnten.

Helfer suchen nun im Schlamm zwischen kaputten Häusern nach Überlebenden. „Das ist eine Tragödie von unvorstellbarem Ausmaß für die Stadt“, sagte eine Politikerin aus Kolumbien. Auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel äußerte sich zu dem Unglück: Sie sei bestürzt von den Bildern aus dem Katastrophengebiet und dem Leid der Menschen vor Ort. Kolumbien liegt im Norden Südamerikas.

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