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Welttag für humanitäre Helfer : Ein Tag für mutige Helfer

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Heute sollen die Menschen geehrt werden, die ihr Leben für andere riskieren, um ihnen zu helfen.

shz.de von
erstellt am 19.Aug.2015 | 05:37 Uhr

Überall auf der Erde gibt es Menschen, die in Not sind. Nach einem heftigen Erdbeben zum Beispiel, wenn Häuser und Straßen zerstört wurden. Die Menschen brauchen dann Trinkwasser, Essen und ein Dach über dem Kopf. Und Ärzte, die Verletzungen versorgen.

Häufig sind die Menschen auf Experten angewiesen, um zu überleben. Die reisen dann in die Gebiete, um mit anzupacken. Man sagt humanitäre Helfer zu ihnen. Das Wort humanitär bedeutet menschlich.

Für die Helfer kann der Aufenthalt gefährlich sein. Denn in Konflikt-Regionen kann es Kämpfe zwischen verschiedenen Gruppen geben. Oder auch ansteckende Krankheiten, an denen man sterben kann.

Um den Einsatz der Helfer zu würdigen, gibt es einmal im Jahr den „Welttag der humanitären Hilfe“. Er ist immer am 19. August.

Wer als humanitärer Helfer arbeiten will, sollte viel Erfahrung haben in seinem Beruf. Häufig werden die Helfer auf ihre Einsätze vorbereitet. Bei der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ bekommen sie viele Informationen über das Land, in das sie reisen: Wie ist die Lage vor Ort? Welche Gefahren gibt es? „Sie werden zum Beispiel darüber informiert, welche Regeln sie für ihre Sicherheit einhalten sollten“, erklärt Susann Stehr von der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“. „Es kann zum Beispiel sein, dass man seinen Kollegen immer per Funk oder Telefon mitteilt, wo man sich aufhält. Oder dass man abends vor dem Dunkelwerden zurück in seiner Unterkunft ist.“ Die Helfer erfahren auch, wie man sich in dem Land verhält. „Es gibt häufig große Unterschiede zu ihrem Heimatland.“ In manchen Ländern ist es wegen der Religion zum Beispiel wichtig, wie man sich kleidet. Viele humanitäre Helfer kommen auch selbst aus den Ländern .

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