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Kino : Ein Oh, ein Smek, viele Boov – und kein Zuhause!

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 26.Mär.2015 | 01:06 Uhr

Die Boov reisen schon seit Ewigkeiten durchs All auf der Suche nach einem neuen Heimatplaneten. Boov Oh verdankt seinen Namen der Tatsache, dass alle genervt „Oh“ rufen, wenn er auftaucht. Denn er ist etwas anders als die anderen: Er sehnt sich nach Freundschaft! Aber so etwas mögen die Boov nicht.

Ein Boov soll sich anpassen – und, wenn Gefahr droht, weglaufen! Und das hat das ganze Alien-Völkchen ja auch getan, als es unter seinem Anführer Captain Smek vor den Gorg geflohen sind. Zu seinem neuen Heimatplaneten wird die Erde – ein Teil der Milchstraße. Weil die Gorg eine Laktoseintoleranz haben – also keine Milch vertragen –, würden sie die Boov dort niemals suchen. Sofort beginnen die Boov, alles neu zu organisieren. Dafür werden die Menschen erst einmal umgesiedelt. Nur Tip, ein cleveres Mädchen, kann dem entgehen.

Nachdem Oh eine intergalaktische E-Mail mit einer Einladung zur Einweihungsparty aus Versehen an alle geschickt hat, muss auch er sich vor den anderen Boov in Acht nehmen. Denn „alle“ bedeutet im wahrsten Sinne des Wortes das ganze Universum – und darunter auch die Gorg.

So ist es kein Wunder, dass Oh vor seinen Artgenossen fliehen muss. Dabei trifft er auf Tip, die auf der Suche nach ihrer Mutter ist. Mit einem Auto als Fluchtfahrzeug – das Oh mit ein paar ganz außerordentlichen Boov’schen Extras ausstattet – geht es auf eine fantastische Reise voll Spaß und Abenteuer. Heute startet der Animationsfilm „Home – Ein smektakulärer Trip“ im Kino.

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