Buchtipp : Ein merkwürdiger Strichcode

Andreas Schlüter, „City Crime: Strichcode in Stockholm“. Ab 10 Jahren. 180 Seiten. 12 Euro. Verlag: Tulipan.
Andreas Schlüter, „City Crime: Strichcode in Stockholm“. Ab 10 Jahren. 180 Seiten. 12 Euro. Verlag: Tulipan.

Finn und Joanna jagen in Stockholm Verbrecher

shz.de von
14. Mai 2018, 18:07 Uhr

Für die Geschwister Finn und Joanna geht es in den Ferien ab zu ihrem Onkel Thomas und dessen Sohn Oscar nach Stockholm – und das ohne Eltern.

Ins Nobel-Museum gehen, mit Oscar Zeit verbringen und schwedisches Essen probieren, das sind Finns Pläne für den Urlaub. Doch als er einem Obdachlosen Geld spenden möchte, steckt er plötzlich mitten in einem Kriminal-Fall. Denn der Mann bewegt sich nicht. Joanna vermutet, dass er tot ist, doch als er wenig später spurlos verschwindet und nur eine Streichholzschachtel mit einem komischen Strichcode zurück bleibt, gibt es für sie nur einen Ausweg: Detektiv sein. Kein Problem für sie, denn das ist nicht der erste Fall für die Geschwister. Deswegen geht es für sie mit Oscar und der obdachlosen Ronja zwischen einem schwarzen Volvo und Obdachlosen auf Verbrecherjagd.

„City Crime: Strichcode in Stockholm“ ist ein spannender Kinder-Krimi, der manchmal auch etwas gruselig ist. Ich finde gut, dass man nicht vorher die anderen Bände der Buchreihe „City Crime“ gelesen haben muss um alles zu verstehen und dass es hinten im Buch noch ein kleines Lexikon für schwedische Wörter gibt. Andreas Schlüter, „City Crime: Strichcode in Stockholm“. Ab 10 Jahren. 180 Seiten. 12 Euro. Verlag: Tulipan.

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