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Buchtipp : Ein magisches Fohlen aus Arkadia

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Laura und ihre Freundinnen Mel und Jess machen gemeinsam mit ihren Pferden Sternenschweif, Silver und Sandy fast jeden Tag ein Wettrennen. Doch Sternenschweif hat etwas Besonderes an sich. Sobald es dunkel wird und alle anderen schlafen, reitet Laura mit ihrem Pferd in den Wald. Wenn das Mädchen den Verwandlungsspruch sagt, verwandelt Sternenschweif sich in ein Einhorn. Sternenschweif kann dann fliegen und mit Tieren und Laura sprechen.

Laura hat auch zwei Hunde, Walter und Buddy. Walter ist der ruhigere von beiden. Doch eines Tages ist Walter ganz aufgeregt und will nur noch in den Wald. Durch Sternenschweif erfährt Laura, dass sich etwas Magisches im Wald versteckt. Natürlich wollen die beiden das genauer wissen und machen sich auf den Weg in den Wald.

Drei Stunden suchen sie ohne Erfolg, dann machen sie eine Pause. Auf einmal raschelt es im Busch. Ganz vorsichtig geht Laura hin, um zu gucken, was dort ist. Ein kleines Fohlen liegt darin, ganz alleine. Sie nimmt es mit nach Hause und gibt ihm den Namen Waldfee. Sie informiert die Polizei, den Förster und den Tierarzt. Am Nachmittag machen Laura, Mel und Jess eine Anzeige in der Zeitung.

Danach machen Laura und Sternenschweif wieder einen Rundflug, aber diesmal mit ihrem Buch der Einhörner. Darin steht, dass Waldfee aus Arkadia kommt, dem Land der Einhörner. Am nächsten Tag erzählt Lauras Vater am Frühstückstisch, dass Waldfee auf den Hof der Peeks kommt.

Es macht Spaß, das Buch zu lesen, weil man sich da gut reinversetzen kann. Nur das Ende hat mir nicht so gut gefallen, da es ziemlich schnell kommt und es nicht so spannend geschrieben ist.

Linda Chapman, „Sternenschweif: Ein Fohlen für Laura“. Ab 8 Jahren. 128 Seiten. 7,95 Euro. Verlag: Kosmos.

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erstellt am 19.Mär.2015 | 01:56 Uhr

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