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Umweltschutz IM AUSLAND : Ein großer See in Gefahr

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Viele Menschen leben von den Fischen, die in diesem See schwimmen. Doch dem Victoriasee und den Fischen geht es nicht gut.

shz.de von
erstellt am 08.Mär.2015 | 05:11 Uhr

Der Victoriasee ist riesig: Seine Fläche ist ungefähr so groß wie das Bundesland Bayern. Der See ist der größte in Afrika. Er liegt in den Ländern Uganda, Tansania und Kenia. Viele Menschen leben von den Fischen, die in dem See schwimmen. Doch dem Victoriasee und den Fischen geht es nicht gut. Das liegt auch daran, dass das Wasser verschmutzt wird. Es gebe zum Beispiel Fabriken, die Stoffe in den See leiten, die giftig seien, sagen Umweltschützer. Davon würden Tiere sterben. Ein Problem sei auch, dass zu viele Fische aus dem See gefangen würden. Und dass viele Fischer Netze nehmen, die sehr enge Maschen haben. So würden sich auch Fische darin verfangen, die man gar nicht fangen möchte. Außerdem blieben Netze, die nicht mehr gebraucht werden, oft im Wasser. Sie trieben dann im See. Darin können sich Fische verfangen und sterben. Umweltschützer wollen, dass mehr für den Victoriasee getan wird. Sie möchten zum Beispiel, dass das Fischen immer mal wieder für ein paar Monate komplett verboten wird. Dann können wieder mehr Fische heranwachsen. Und weiterhin viele Menschen von den Fischen des Sees leben.

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