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Sport : Ein ganz besonderer Schiri-Job

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Felix Brych erzählt, was er von der WM in Brasilien erwartet.

Ohne Fußballer, keine Weltmeisterschaft. Aber Spiele ohne Schiedsrichter wären genauso blöd. Der Deutsche Felix Brych ist einer der Schiedsrichter bei der WM in Brasilien. Sie startet in etwa zwei Wochen. Felix Brych und seine Assistenten reisen aber schon morgen nach Brasilien. Sie haben dort noch die letzten Besprechungen bis ihre eigentliche Arbeit beginnt. Im Kina-Interview erzählt Felix Brych, wie er und seine Assistenten zusammenarbeiten.

Kommt es oft vor, dass man unterschiedlicher Meinung ist und was macht man dann?

Felix Brych: Zum Glück kommt das eher selten vor. Wenn, dann bespricht man sich kurz und findet eine Lösung.

Wie verständigen Sie sich sonst mit Ihren Assistenten während des Spiels?

Neben Blick- und Zeichenkontakt seit einigen Jahren vor allem auch über das elektronische Headset. Mit diesem haben wir permanent die Möglichkeit uns zu verständigen, ohne dass das Spiel unterbrochen sein muss. Das ist wirklich eine gute Sache.

Bereiten Sie sich gemeinsam auf die Spiele vor?

Wir reisen gemeinsam zu den Spielen an und dabei sprechen wir natürlich auch über mögliche Besonderheiten der anstehenden Partie und worauf wir achten müssen. Und natürlich wärmen wir uns auch vor dem Spiel gemeinsam auf.

Tauschen Sie sich auch mit den anderen Schiedsrichtern der WM aus?

Natürlich. Und darauf freue ich mich neben den Spielen bei der WM auch ganz besonders. Es wird sicherlich viele interessante Gespräche mit den Kollegen aus aller Welt geben.

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erstellt am 30.Mai.2014 | 01:12 Uhr

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