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Kino : Ein Film vom Bauchnabel der Welt

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Die Nasenbärbande, das sind die sechs Rotznasen Rieke, Max, Lene, Paul, Suse und Ben mit seinem Nasenbär Quatsch. Sie leben in Bollersdorf. Der Ort liegt genau auf der Grenze zwischen dem Osten und dem Westen Deutschlands und ist auch direkt der Mittelpunkt von Europa. Also eigentlich ist er in dem Film „Quatsch – und die Nasenbärenbande“ der Bauchnabel der Welt!

Deshalb, und weil hier alles so durchschnittlich normal ist, hat die GKF, die Gesellschaft für Konsumforschung, Bollersdorf entdeckt. Jetzt testen die Eltern des Ortes alle neuen Produkte, die in die Läden kommen. Und was ihnen gefällt, das kann man dann überall gut verkaufen.

Nur die Omas und Opas finden diese neuen Sachen oft gar nicht gut. Aber die passen sowieso nicht zum Altersdurchschnitt von Bollersdorf. Deshalb stecken die Marktforscher alle Menschen ab 68 Jahren ins Altersheim.

Da reicht es der Nasenbärbande aber: Ohne die Großeltern hat doch niemand mehr Zeit für sie! Der schlaue Nasenbär hat die Idee: sie müssen Bollersdorf von seiner Durchschnittlichkeit befreien! Das geht doch am besten mit verrückten Weltrekorden und abenteuerlichen Erfindungen.

Und als Ort mit der längsten Bratwurst oder dem schwersten Fisch muss man doch die Konsumforscher wieder loswerden können, findet die Nasenbärenbande.

Wenn am nächsten Donnerstag „Quatsch – und die Nasenbärenbande“ in den Kinos startet, wirst du dich wundern, was die kleinen Stöpsel der Nasenbärenbande so alles anstellen. Das ist übrigens der optimale Film für einen gemeinsamen Kinobesuch mit Oma und Opa!

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erstellt am 01.Nov.2014 | 01:47 Uhr

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