Kino : Dorie: Ein Paletten-Doktorfisch auf langer Reise

Bei ihrer Suche lernt Dorie den wandelbaren Oktopus Hank kennen.
Foto:
Bei ihrer Suche lernt Dorie den wandelbaren Oktopus Hank kennen.

Ein vergesslicher Fisch, ein mürrischer Oktopus, der sich verwandeln kann, eine kurzsichtige Walhaiin und natürlich Clownsfisch Nemo gehören zu den Helden im neuen Pixar-Film.

shz.de von
24. September 2016, 01:53 Uhr

Was ist eigentlich aus dem vergesslichen Paletten-Doktorfisch Dorie aus dem Film „Findet Nemo“ geworden? Der lebt nun im neuen Film „Findet Dorie“ gemeinsam mit Nemo und seinem Vater Marlin am Korallenriff – und ist vergesslich wie eh und je. Da müssen alle Bewohner schon mächtig auf sie Acht geben, damit sie sich nicht verschwimmt!

Doch eines Tages passiert es: Dorie hat plötzlich einen Geistesblitz – irgendwo muss doch auch ihre Familie sein – und, schwupps, ist sie weg! Ihr ist nämlich wieder eingefallen, dass ihre Eltern irgendetwas mit dem Meeresbiologischen Institut in Kalifornien zu tun haben. Nach einer aufregenden und für Dorie oft sehr verwirrenden Reise durchs Meer bekommt die Fischdame vor Ort tatkräftige Unterstützung von wahrlich bemerkenswerten „Persönlichkeiten“ des Instituts. Allen voran wäre da der etwas mürrische Karnevals-Tintenfisch Hank, ein perfekter Tarnungskünstler. Durch ihn gelangt sie ins Aquarium. Doch was wollte sie hier eigentlich? Während Dorie immer aufs Neue mit ihrer Vergesslichkeit zu kämpfen hat, haben sich Nemo und Marlin natürlich schon an ihre Flossen geheftet…

Donnerstag startet Disneys toller Animationsfilm „Findet Dorie“ im Kino. Von einem Beluga mit gestörtem Echolot bis zu einer Walhaiin mit schlechten Augen ist alles dabei – wie im echten Leben eben!

zur Startseite

Kommentare

Leserkommentare anzeigen