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Kindernachrichten

24. August 2017 | 01:27 Uhr

Buchtipp : Die Zaubermurmel

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Lua kann sich über nichts mehr freuen. Denn ihr Vater ist gestorben. Doch das Buch „Lua und die Zaubermurmel“ ist nicht nur traurig. Es erzählt von dem Sommer, als Lua ihr Lachen wiederfindet.

Es beginnt damit, dass die Neunjährige auf dem Spielplatz unter der Schaukel eine Murmel findet. Keine normale, sondern eine Zaubermurmel. Woher sie das weiß? Als Lua die Glaskugel aufhebt, fangen sich die Sonnenstrahlen in ihr und lassen sie hell aufleuchten.

Lua ist sich sofort sicher: Papa hat die Murmel für sie vom Himmel geworfen! Nach einem Streit mit der Mutter verlässt das Mädchen die Wohnung, um ihren Vater zu suchen. Lua glaubt fest daran, dass die Zaubermurmel ihr dabei helfen wird. Sie legt die Murmel auf die Straße und gibt ihr einen Schubs. Die Murmel rollt los und Lua läuft hinterher. Da steht sie plötzlich vor einem Zirkuszelt. Es sieht aus wie das, von dem Papa immer erzählt hat.

Ein Abenteuer beginnt: Lua schaut hinter die Kulissen des Zirkus'. Sie lernt den Zauberer Mo kennen, der den Glauben an die Magie verloren hat. Indem sie ihm hilft, merkt Lua, wie viel Kraft in ihr steckt. Aber ob sie tatsächlich ihren Vater wiedersehen wird?

Alexandra Helmig (Text)/ Anemone Kloos (Illustration), „Lua und die Zaubermurmel“. Ab 8 Jahren. 216 Seiten. 14,90 Euro. Verlag: Mixtvision.

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erstellt am 05.Feb.2016 | 01:48 Uhr

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