Im Schwimmbad : Die perfekte Arschbombe

Keine Angst: Wenn du den Sprung ins Nasse richtig angehst, verletzt du dich nicht.
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Keine Angst: Wenn du den Sprung ins Nasse richtig angehst, verletzt du dich nicht.

Damit dein Sprung ins Wasser auch nach einer Arschbombe aussieht, musst du einiges beachten. Dann tut es nicht weh und spritzt schön.

shz.de von
05. August 2015, 05:22 Uhr

Abspringen, Beine anziehen – und mit dem Hintern ins Wasser platschen! Arschbomben kann eigentlich jeder. Damit es nicht wehtut und ordentlich spritzt, solltest du aber einige Dinge beachten.

Christian Guth weiß, worauf es ankommt. Er wurde schon mehrfach Weltmeister im Arschbomben-Springen. Hier seine Tipps:

ANSPANNEN: „Alles anspannen, vom Zeh bis zum Ohrläppchen“, empfiehlt der Arschbomben-Profi. Dann tut es weniger weh, auch wenn man mal falsch landet.

ANZIEHEN: Die Beine zum Oberkörper ziehen, nicht den Oberkörper zu den Beinen krümmen, erklärt Christian Guth. „Sonst kippt man leicht nach vorne und landet nicht mehr ganz gerade auf dem Wasser.“

AUSSTRECKEN: Wie schafft man eigentlich, dass es im Wasser richtig schön spritzt? Christian Guth schlägt den Anker vor. Dabei ist ein Bein angewinkelt, das andere ausgestreckt. „Das gibt auch bei kleinen Leuten eine ordentliche Fontäne.“

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